Die Bauarbeiter eines Subunternehmens legten bei der Kontrolle dänische, belgische und slowakische Pässe vor. Es stellte sich heraus, dass offenbar sieben Pässe gefälscht waren und die Arbeiter tatsächlich serbische Staatsangehörige sind. Die Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren waren ersten Ermittlungen zufolge als Touristen eingereist und mithilfe der gefälschten Pässe als Arbeitnehmer tätig. Die Tatverdächtigen werden am Mittwoch (27.07.2011) auf Antrag der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der Haftfrage einem Richter vorgeführt. Die Ermittlungen zu möglichen Hintermännern dauern an.


